Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen. Erst recht, wenn man auf Diät ist.

Mango-Cranberry-Müsliriegel

Mango-Cranberry-Müsliriegel

Seid gegrüßt, liebe Kalorienzähler und solche, die es (nicht) werden wollen,

woran erkennt man, dass die Dicke (zu) viel Zeit hat? Sie experimentiert in der Küche. Ganz eindeutig, denn immer, wenn ich Freizeit habe, dann muss ich diese nutzen, um neue Dinge auszuprobieren, die ich dann nur noch anwenden muss, wenn es wieder rund geht. Aus lauter Verzweiflung darüber, dass ich von meiner selbstgemischten Müslimischung von einem meiner letzten Experimente bisher nur eine Portion verbraucht habe, weil ich mich selbst einfach nicht zum morgendlichen Müsli-Esser erziehen konnte, habe ich gestern Abend darüber nachgegrübelt, wie man dieses wohl verwerten könnte, bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel, dass ich daraus ja Müsliriegel machen könnte – schließlich kann ich davon gerne mal den einen oder anderen als Snack zwischendurch oder als Frühstück vor dem Früher-Vogel-Workout gut gebrauchen.

Nachdem ich die graue Theorie noch schnell in mein Notizbuch gekritzelt habe, nutzte ich heute morgen die Gelegenheit, nachdem mich Sonnenschein und Vogelzwitschern um 6:30 geweckt hatten, mein Rezept gleich in die Tat umzusetzen. Heraus gekommen sind Müsliriegel, die von der Konsistenz eher „chewy“ als „crunchy“ sind, was ich persönlich sehr mag, und die durch die Mango- und Cranberry-Stückchen eine fruchtige Note erhalten. Ich bin mir aber sicher, dass dies nicht mein letztes Müsliriegelrezept bleiben wird und sobald diese hier aufgefressengessen sind, werde ich mich sicher auch mal an einer knusprigen Nussvariante versuchen…vielleicht mit Sesam…gleich mal Notizen machen! ;-P

Mango-Cranberry-Müsliriegel

Du brauchst für 16 Portionen:

  • 250g Müslimischung
    • 50g Haferflocken, Kleinblatt
    • 50g Dinkelflocken, Großblatt
    • 50g getrocknete Mango, in kleine Stücke geschnitten
    • 15g Walnüsse, gehackt
    • 25g getrockenete Cranberries, gehackt
    • 50g gemahlene Mandeln
    • eine Prise Zimt
  • 120g Magerquark
  • 1 Ei
  • 50g Honig

Den Ofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten für die Müslimischung gut vermischen, mit den restlichen Zutaten gut verkneten, dass ein einigermaßen homogener Teig entsteht. Den Teig in einem etwa 22*18cm großen Rechteck (so groß war meines ^^) auf das Backpapier drücken, so dass eine Platte von etwa 1/2cm Dicke entsteht. Wenn du dir das Freihand nicht zutraust, zeichne es einfach mit einem Edding auf dem Backpapier vor und drehe es rum, dann hast du „Hilfslinien“. 😉

Das Backblech in den Ofen schieben, 20 Minuten backen. Herausnehmen, die Riegel direkt auf eine hitzebeständige Schneidunterlage stürzen, das Backpapier abziehen und in 16 Riegel teilen (für die Gleichmäßigkeit hilft es, die Platte zuerst mit einem Kreuz zu vierteln). Die Riegel abkühlen lassen und dann herzhaft zubeißen.

Du hast das Rezept nachgekocht, ein Foto davon gemacht und es auf Instagram gepostet oder du hast es vor? Ich würde mich extremst freuen, wenn du den Hashtag #kochenmitderdicken verwendest – dann finde ich dein Meisterwerk direkt! 🙂

Leider kann ich noch keine Aussage zur Haltbarkeit der Riegel machen, was die Aufbewahrung betrifft, würde ich allerdings zu Blech-Keksdosen raten – meine Erfahrungswerte werde ich dann hier demnächst noch ergänzen. 😉

Lass es dir schmecken! 🙂

❤️💛💚 Alles Liebe 💚💛❤️

Kristina

Nährwerte

  • 84kcal pro Riegel
  • 3g Fett
  • 10,5g Kohlenhydrate, davon 5,9g Zucker
  • 3,1g Eiweiß

Die hier aufgeführten Angaben sind als Hilfsmittel gedacht und ich übernehme für diese keine Garantie. 😉



Kommentar verfassen


Top
%d Bloggern gefällt das: