Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen. Erst recht, wenn man auf Diät ist.

Peanutbutter-Cups

Peanutbutter-Cups

Seid gegrüßt, liebe Kalorienzähler und solche, die es (nicht) werden wollen,

eigentlich habe ich großes Glück, denn für die meisten Fabrikate der Süßwaren-Industrie bin ich nicht besonders anfällig. Viele der Schokoriegel und auch Chips, Salzstangen und Nüsse in Chilimänteln oder ähnliches gehen nur alle Schaltjahre mal an mich, der Süßigkeitenschrank existiert also eigentlich vorwiegend für den Mann.

Peanutbutter-Cups dagegen sind eine absolute Ausnahme, nach denen bin ich quasi süchtig, seit ich sie zum ersten Mal probiert habe. Glücklicherweise kriegt man die knallorangen Packungen aus den USA bei uns ja nicht an jeder Ecke zu kaufen, so dass ich eher selten in den Genuss komme. Selber machen wollte ich sie deswegen schon immer mal.

Nach einem ersten Anlauf, den ihr auf dem zweiten Bild seht, bei dem ich einen akuten Jieper hatte und einfach nur Blockschokolade mit Erdnussbutter „gefüllt“ habe, hab ich mir beim zweiten Anlauf für die Füllung etwas mehr Mühe gegeben und für meinen Zucker-Entwöhnten Geschmack sind sie jetzt perfekt. Zartbitter-Schokolade und eine Prise Salz in der Füllung – exzellent. Sie sind zwar nicht gerade kalorienarm, aber man weiß, was drin ist! 😉 Und alle, die es gerne etwas süßer mögen, nehmen vielleicht einfach eine andere Schoki – nachmachen würde ich sie aber auf jeden Fall! 😉

Peanutbutter-Cups

Du brauchst für 12 Portionen:

  • 200g Zartbitter-Schokolade (ich habe 70%-ige genommen, die ist aber was für Zucker-Entwöhnte, wer generell gern süßer ist, sollte auf Schokolade mit etwas weniger Kakao-Anteil zurückgreifen)
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 90g Erdnussbutter, Creamy
  • 45g Butter
  • 20g gemahlene Mandeln
  • 15g Weizenkeime
  • 1 Prise Salz und eine Prise gemahlene Vanille

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen, das Sonnenblumenöl zugeben, gut verrühren. Wenn die Schokolade so richtig flüssig ist, eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen, jeweils einen gestrichenen EL Schokoladen-Öl-Mischung hineingeben, das Papierförmchen aus dem Blech nehmen und die Schokolade am Rand entlanglaufen lassen, so dass ein Schokoladenrand ensteht. Mit allen 12 Papierförmchen so verfahren. Die restliche Schokolade für die Decke beiseite stellen, das Blech für ca. 30 Minuten kühl stellen, damit die Schokolade härten kann.

Zwischenzeitlich einen zweiten Topf mit einem Wasserbad aufsetzen und darin Erdnussbutter und Butter schmelzen und gut verquirlen. Sobald beides relativ flüssig ist, Mandeln, Weizenkeime, Salz und Vanille unterheben und ebenfalls gut verrühren.

Die Muffinform aus dem Kühlschrank holen und eine dünne Erdnussbutter-Schicht auf die Schokolade auftragen. Das Blech wiederum für 30 Minuten kühl stellen und den Rest der Schoko-Öl-Mischung erneut erhitzen. Mit der restlichen Schokolade „den Deckel“ auf die Erdnussbutter machen und über Nacht kühl stellen. Am nächsten Tag am besten frisch aus dem Kühlschrank genießen. Dort bewahre ich sie im übrigen auch auf! 😉

Anmerkung: Bei mir blieb ein großer Rest geschmolzene Schokolade übrig, weswegen ich für die Kalorien nur 170g der Schokolade berechnet habe.

Du hast das Rezept nachgekocht, ein Foto davon gemacht und es auf Instagram gepostet oder du hast es vor? Ich würde mich extremst freuen, wenn du den Hashtag #kochenmitderdicken verwendest – dann finde ich dein Meisterwerk direkt! 🙂

Lass es dir schmecken! 🙂

❤️💛💚 Alles Liebe 💚💛❤️

Kristina

 

Nährwerte

  • 171kcal pro Portion
  • 14,3g Fett
  • 6,1g Kohlenhydrate, davon 0,3g Zucker
  • 3,7g Eiweiß

Die hier aufgeführten Angaben sind als Hilfsmittel gedacht und ich übernehme für diese keine Garantie. 😉

// @magda_goes_fit //



2 thoughts on “Peanutbutter-Cups”

  • Boahhh die waren lecker ♡♡♡ Danke für das rezept. Und eine super Seite hast du hier! Sehr sympathisch 🙂 . VG anne

    • Vielen lieben Dank für die Komplimente & es freut mich wirklich sehr, wenn dir die Peanutbutter-Cups geschmeckt haben! 🙂 🙂

      Liebe Grüße,
      Kristina

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