Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen. Erst recht, wenn man auf Diät ist.

Vorwärmen für die Grillsaison: Bulgursalat (Kisir)

Vorwärmen für die Grillsaison: Bulgursalat (Kisir)

Seid gegrüßt, liebe Kalorienzähler und solche, die es (nicht) werden wollen,

Während überall schon fleißig gegrillt wird, hatten der Mann und ich dieses und letztes Wochenende besseres zu tun. Statt uns unserem Balkongarten zu widmen (was ohnehin nicht unser allerliebstes Hobby ist, da wir beide keinen megagrünen Daumen haben ^^) und ihn endlich auf Vordermann zu bringen, so dass es wieder Spaß macht, sich dort aufzuhalten, haben wir uns in Fahrradläden umgeschaut und gestern dann zugeschlagen. So darf ich nun darauf hoffen, viele kommende Sonntage in diesem Frühjahr und Sommer auf dem Sattel meines neuen Drahtesels zu verbringen und so die lange gewohnte Balkonien-Aussicht gegen viele neue Impressionen von den Radwegen der Region, die wir beide zugegebenermaßen schon lange nicht mehr gesehen haben, auszutauschen. Gegen ein bisschen Grillfeeling auf dem Teller ist natürlich trotzdem nichts einzuwenden und so habe ich heute morgen, bevor wir zu unserer kleinen Tour gestartet sind, einen Bulgursalat vorbereitet, den wir heute Abend zu gebratenen Putenschnitzeln verspeist haben. Seit der Mann voller Begeisterung vom Kisir seiner Kollegin und dessen sommerlicher Frische geschwärmt hat, gibt es diesen hier nämlich sehr gerne nach meinem folgenden Rezept als sommerliche Beilage und hat uns auch schon auf die ein oder andere Grillparty als gern gesehener Gast begleitet.

Kisir (Bulgursalat)

Du brauchst für 4 Portionen:

  • 300g groben Bulgur
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 15g Butter oder für die vegane Variante 15ml Olivenöl
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 große Tomaten (250g)
  • 1 große rote Paprika (200g)
  • 60g Paprikamark
  • 20g Tomatenmark
  • den Saft einer Zitrone
  • 1/2 Bund (glatte) Petersilie
  • Gewürze: Kreuzkümmel (1 TL), je eine kräftige Prise Paprikapulver edelsüß & rosenscharf, Salz und Pfeffer, nach Belieben Cayennepfeffer

Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen, den Bulgur hineingeben, aufkochen, die Platte ausschalten und auf der Platte ca. 15 Minuten quellen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, das Weiße vom Grünen trennen. Die Paprika und die Tomaten waschen, putzen und fein würfeln, die Petersilie fein hacken.

In einer kleinen beschichteten Pfanne 5g von der Butter erhitzen, das Weiß der Frühlingszwiebeln darin anschwitzen und zum Bulgur in den Topf geben. Gut verrühren und die restliche Butter im Bulgur schmelzen lassen. Ca. 2-3 Minuten vor Ende der Quellzeit Paprika-und Tomatenmark zusammen mit Kreuzkümmel, Paprikapulver und ggf. Cayennepfeffer kräftig unterrühren, damit sich alles gut verteilt und eine einigermaßen gleichmäßige Masse entsteht. Wenn der Bulgur vollständig gequollen ist (am besten probieren), diesen aus dem Topf in eine große Schüssel geben und die Paprika- und Tomatenwürfel, das Grün der Frühlingszwiebeln und die glatte Petersilie unterheben. Mit dem Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken und bestenfalls ein paar Stunden kühl stellen und durchziehen lassen, bevor du ihn servierst.

Du hast das Rezept nachgekocht, ein Foto davon gemacht und es auf Instagram gepostet oder du hast es vor? Ich würde mich extremst freuen, wenn du den Hashtag #kochenmitderdicken verwendest – dann finde ich dein Meisterwerk direkt! 🙂

Lass es dir schmecken! 🙂

❤️💛💚 Alles Liebe 💚💛❤️

Kristina

Nährwerte

  • 333 kcal pro Portion
  • 5,2 g Fett
  • 55,3 g Kohlenhydrate, davon 6,3 g Zucker
  • 11,3 g Eiweiß

Die hier aufgeführten Angaben sind als Hilfsmittel gedacht und ich übernehme für diese keine Garantie. 😉

// @mariemadl // @lottis.weightloss // @anneli1984os //



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